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5Peaks
Die Geschichte, nicht der Lebenslauf

Ich war der Typ, der alles richtig gemacht hat

Münchner Kindl, Wirtschaftsingenieur, der Traum von BMW. Und irgendwann die Erkenntnis, dass der sichere Weg nicht meiner war. Das hier ist die ehrliche Version davon, wie 5Peaks entstanden ist.

Portrait von Tim, Gründer von 5Peaks
Wer ich bin

Ein roter Faden durch mein ganzes Leben

Ich bin Tim, Jahrgang 1993, geboren und aufgewachsen in München. Wirtschaftsingenieur, Unternehmer, seit 2023 verheiratet und seit Mai 2026 Vater meiner Tochter Tilli. Durch mein Leben zieht sich ein roter Faden: Menschen dabei zu helfen, über sich hinauszuwachsen. Das begann beim Sport als Mannschaftsführer, ging über Führungsrollen und Unternehmertum und ist heute meine Mission. Nicht Produkte verkaufen, nicht Karriere machen, sondern Männern helfen, ihre eigenen Gipfel zu erreichen.

Ganz persönlich

Was die fünf Gipfel für mich bedeuten

Ich rede nicht über die Gipfel, weil sie ein schönes Modell sind. Ich rede über sie, weil ich an jedem einzelnen selbst gescheitert und gewachsen bin.

Körper & Fitness

Mit 16 brach ich mir bei einem Fahrradunfall einen Brustwirbel, 2022 durchtrennte mir ein Fels fast die Quadrizepssehne. Zweimal war unklar, ob ich je wieder schmerzfrei Sport mache. Mein Körper hat mir Geduld beigebracht.

Familie & Freunde

Die Trennung meiner Eltern mit 15 hat mir jahrelang unbemerkt Bindungsängste eingebrockt. Erst mit meiner Frau habe ich das aufgearbeitet. Heute ist unsere Ehe eine meiner größten Stützen.

Seele & Entwicklung

Ich galt lange als rebellisch und dachte, mit mir stimmt etwas nicht. Sätze wie 'ich bin nicht genug' saßen tief. Meine morgendliche Me Time ist der Ort, an dem ich sie erkenne und umschreibe.

Finanzen

Nach einer echten Existenzangst habe ich gelernt: Dein Kopf serviert dir den Worst Case. Am Ende kostete es einen Bruchteil dessen, was ich mir ausgemalt hatte. Geld ist ein Werkzeug für Freiheit, kein Selbstzweck.

Berufung

Ich habe Nein zu BMW gesagt, ein Unternehmen aufgebaut, eine Insolvenz erlebt und am Strand von Vietnam ohne neuen Job gekündigt. Berufung heißt für mich: morgens wissen, wer ich bin.

Die prägendsten Momente

Was mich zu dem gemacht hat, der ich bin

  1. Mit 15

    Meine Eltern trennen sich

    Ich dachte lange, das lässt mich kalt. Erst Jahre später verstand ich, wie sehr es mich geprägt hat, und begann, meine Bindungsängste ehrlich anzuschauen.

  2. Mit 16

    Der Fahrradunfall

    Ein gebrochener Brustwirbel, Jahre voller Rückenschmerzen. Statt mich damit abzufinden, habe ich mich Schritt für Schritt zurückgekämpft. Kontinuität schlägt Talent.

  3. Nach dem Master

    Ich sage Nein zu BMW

    Sichere Promotion beim Wunschkonzern gegen die kleine Firma zweier rumänischer Brüder. Alle sagten: BMW ist deine Lebensversicherung. Ich habe mich dagegen entschieden. Die wichtigste Entscheidung meines Lebens.

  4. 2021

    Die Mörsergranate am Flughafen

    Eine vergessene Fundsache legte den Flughafen München lahm. Danach jahrelang Existenzangst beim Öffnen des Briefkastens. Am Ende waren es 1.400 Euro. Mein Kopf hatte mir das Schlimmste ausgemalt.

  5. 2022

    Die Nacht am Berg

    Auf 2.500 Metern durchtrennte mir ein Fels fast die Quadrizepssehne. Ohne Empfang, im Gewitter, in der Dunkelheit. Dreieinhalb Stunden einbeinig zur Hütte. Diese Nacht hat meine Sicht auf alles verändert.

  6. 2023

    Hochzeit und ein Kündigung am Strand

    Ich heiratete meine große Liebe am Schliersee. In den Flitterwochen kündigte ich am Strand von Vietnam meinen Job. Ohne Plan B, aber mit der Gewissheit, dass ich so nicht weitermachen wollte.

  7. 2026

    Tilli kommt, 5Peaks entsteht

    Meine Tochter wird geboren, und mir ist so klar wie nie, was meine Berufung ist: Männern helfen, ihr eigenes Leben zu leben, bevor es jemand anderes für sie tut.

“Das Leben wird nicht besser, wenn wir erfolgreicher werden. Es wird besser, wenn wir den Mut haben, unser eigenes Leben zu leben.”

Tim
Ehrlich gesagt

Warum ich kein klassischer Coach bin

Ich habe kein Patentrezept und keine Bühne, auf der ich dir zurufe, dass du nur genug wollen musst. Ich habe eine Insolvenz erlebt, eine Nahtoderfahrung, gescheiterte Karriereträume und jede Menge eigener Zweifel. Ich glaube nicht an schnelle Lösungen und noch weniger an Motivation, die am Montag wieder weg ist. Ich bin einfach jemand, der den Weg selbst gegangen ist und weiß, wo die Stolpersteine liegen.

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